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Willkommen

Liebe Gemeinde!
Im heutigen Sonntagsevangelium hören wir ein Gleichnis von einer Hochzeitsmahl-Feier. Gott lädt alle Menschen ein, aber nicht alle nehmen die Einladung an. Nehmen wir sie an, können wir ein schönes Fest erleben, das bis in unseren Alltag hineinwirkt. Ausgelassen feiern, das fällt vielen momentan schwer und ist nur mit Einschränkungen möglich. Durch die nötigen Abstands- und Hygieneregeln ist es anders, als wir es gewohnt sind. Die Sorge um die Ansteckung mit dem Corona-Virus schwingt mit. Die Sehnsucht nach Ausgelassenheit ist zutiefst menschlich. Feste zu feiern, schenkt uns Freude und neuen Mut, tut einfach gut.
Die nachfolgende Erzählung mit dem Titel „Das Fest konnte nicht stattfinden“ soll zum Nachdenken anregen:
Da sollte irgendwo in Indien oder China ein großes Fest stattfinden. Ein Hochzeitsfest. Aber das Brautpaar war sehr arm. Darum hatten sie auch auf die Einladungskärtchen geschrieben, jeder solle bitte eine Flasche Reiswein mitbringen und am Eingang in großes Fass schütten. So sollten alle zu einem frohen Fest beitragen. Als alle versammelt waren, schöpfen die Serviererinnen aus dem Fass. Und wie sie zum Wohl des Brautpaares anstoßen und trinken wollten, da versteinerten alle Gesichter: Denn jeder hatte nur Wasser im Glas. Da bereute jeder seine Überlegung, denn jeder hatte gedacht: „Ach die eine Flasche Wasser, die ich hineingieße, wird niemand merken!“ Aber leider hatten alle so gedacht. Alle wollten auf Kosten der anderen mitfeiern. Und so konnte das große, schöne Fest nicht stattfinden! (aus: Du hast uns eingeladen von Elsbeth Bihler, S. 223)
In jedem Gottesdienst sind wir eingeladen uns selbst mitzubringen. Stellt sich uns nun die Frage: Sind wir für Gottes Fest wie Wasser oder wie Wein?

Ihre und Eure Maria Ottens, Gemeindereferentin

 

(Bild: Kollsd In: pixabay.de)

 

Wichtige Hinweise zu Gottesdienstfeiern!


Liebe Mitchrist*innen.

beim feiern der Gottesdienste gilt es zur Zeit einige Dinge zu beachten:

Bringen sie zu den Gottesdiensten bitte einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer mit.

In Ihrer Verantwortung stehen weiterhin die persönliche Desinfektion sowie das Einhalten der Abstandsregeln (1,5 m) vor, während und auch nach den Gottesdiensten. Beim Betreten und Verlassen der Kirche besteht eine Maskenpflicht. Wir empfehlen darüber hinaus ebenso den Gebrauch einer Mund-Nase-Bedeckung.

Für die Teilnahme am Gesang bringen sie gerne Ihr eigenes „Gotteslob“ mit.

Der Friedensgruß erfolgt durch ein freundliches Nicken oder Lächeln.

Der Kommunionempfang wird weiterhin in der Form verlaufen wie in den letzten Wochen eingeübt. Dazu werden dann im Gottesdienst durch den Priester entsprechende Hinweise gegeben.

Sollten Sie einer Risikogruppe (Vorerkrankungen, höheres Alter o.ä.) angehören, entscheiden Sie bitte eigenverantwortlich, ob Sie nicht besser auf eine Teilnahme verzichten sollten.

Wir laden herzlich zur Mitfeier ein!

Für Rückfragen stehen Pfarrer Hermann Prinz, Gemeindereferentin Elisabeth Mönnich sowie Pastor Michael Lier zur Verfügung. Wir danken für Ihr und Euer Verständnis.

 



 

Informationen zu Massnahmen gegen die Ausbreitung das Corona-Virus:


Bistum Osnabrück - Vorbeugende Maßnahmen Stand 31.8.2020

Bistum Osnabrück - Corona Info

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