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Pfarreiengemeinschaft Rhede- Brual- Neurhede: 






Liebe Gemeinde,

mit dem Hochfest Christkönig und der darauffolgenden Woche endet das Kirchenjahr.

Mit dem ersten Adventssonntag am 03. Dezember beginnt dann das neue Kirchenjahr, weil der Hl. Abend auf einen Sonntag und damit mit dem 4. Advent zusammenfällt, ist die Adventszeit in diesem Jahr so kurz wie möglich. Vielleicht fühlt sich dann manches geballter an als sonst. Auch in unserer Pfarreiengemeinschaft findet wieder vieles statt. Am ersten Advent ist in St. Nikolaus in der Vorabendmesse die Messdieneraufnahme, am Sonntag dann der Weihnachtsmarkt. Zum neuen Kirchenjahr wechseln Brual und Neurhede an den Samstagen und Sonntagen die Gottesdienstzeiten. Der Nikolaus wird wieder unterwegs sein und am Hochfest der „Unbefleckten Empfängnis Mariens“ am 08. Dezember feiern wir eine zusätzliche Rorate-Messe morgens um 06.30 Uhr mit anschließendem Frühstück. Dazu laden wir ganz herzlich ein.

 

13 Jugendliche haben am 24. November das Sakrament der Firmung empfangen.

Wir gratulieren ihnen ganz herzlich und wünschen ihnen auch weiterhin Freude im Glauben und im Engagement für unsere Pfarreiengemeinschaft.

 

Ihnen allen eine gesegnete Adventszeit.

Ihr Pastor Heiner Lohe

 

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Pfarreiengemeinschaft Aschendorf-Lehe-Neulehe

Liebe Gemeinde,
vergangenen Sonntag hörte ich von einer Frau aus unserer Gemeinde, die mit ihrer Familie „auf den letzten Drücker“ in den Gottesdienst kam: „Unsere Familie bringt die Zeitumstellung immer völlig durcheinander und das dauert, bis auch die Kinder da wieder durch sind!“. Ganz ehrlich? Mir geht es genauso! Das mit dem Schlafrhythmus bekomme ich schon hin, aber dass es nun irgendwie immer dunkel ist – beim Aufstehen und Schlafengehen – das geht mir auf die Nerven. Ich fahre oft im Dunkeln von Zuhause weg und meist auch im Dunkeln wieder nach Hause. Da muss man doch ein bisschen Licht in die Sache bringen: egal, ob es an kalten Tagen ein Feuer im Kaminofen ist, ob wir unseren Mitmenschen ein helles Lächeln schenken und ihnen damit eine Freude machen, ob wir schon eine Lichterkette aufhängen oder eine Kerze anmachen …
Und es gibt noch einen schönen Brauch in diesen Tagen: die Kinder kommen am Vorabend zu St. Martin mit ihren bunten Laternen zu uns, singen ein Lied und ihre Augen glänzen hell in Erwartung auf eine kleine Süßigkeit. Lasst uns Türen und Herzen weit aufmachen, damit dieses Licht mit Kindergesang uns froh machen kann! In diesem Sinne noch ein kleines Gedicht:

Kinderfest im Herbst
Doch ehe der Herbst uns ganz verlässt, so bringt er uns noch ein Kinderfest:
Sobald es Abend, ziehen wir aus und wandern singend von Haus zu Haus,
und bitten dem heiligen Martin zu Ehren, uns kleinen Kindern was zu bescheren.
Da reicht man uns Äpfel und Nüsse dar, zuweilen auch Honigkuchen sogar.
Wir sprechen unsern Dank dafür aus und wandern dann in ein anderes Haus.
Nun lasst uns heute singen auch wie’s ist am Martinstag der Brauch!

Allen eine schöne helle Woche!

Ihre/Eure Andrea Eilers, Gemeindereferentin

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