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Liebe Gemeinde,
„Meine Heimat hat mich wieder“, so sagt mein Vater häufig, wenn er aus einem Urlaub nach Aschendorf zurückkehrt. Meine Heimat hat mich wieder. In diesem Satz schwingt Vertrautheit mit. So in etwa habe ich mich im Sommer gefühlt, als ich die Zusage bekam, ab November die Stelle der Pastoralen Koordination in der Pfarreiengemeinschaft Aschendorf/Rhede besetzen zu dürfen.
In Aschendorf geboren und aufgewachsen, lebe ich auch heute noch hier. Nach einem Studium der Sozialen Arbeit war ich in unterschiedlichen Berufsfeldern tätig. Angefangen bin ich im Anerkennungsjahr in einer Kindertagesstätte in Han-nover. Die Heimat hat mich allerdings nicht so richtig losgelassen. Nach einer kurzen Episode in der Erwachse-nenbildung bei einer Firma in Papenburg, war ich nach zweijähriger Elternzeit mehr als zehn Jahre an der Aschendorfer Grundschule für den Vertretungsunterricht verantwortlich. Aber das Leben ist bekanntlich stetige Veränderung, so dass ich mich beruflich nochmal neu orientiert habe. Seitdem arbeitete ich bis Ende Oktober dieses Jahres im St. Lukas-Heim in unterschiedlichen Berufsfeldern. So war ich u.a. tätig als Koordinatorin in der Wohnassistenz für den Bereich Dörpen und Rhede und als Beraterin der Gesundheitlichen Vorsorgeplanung für Menschen mit Behinderung. Berufsbegleitend absolvierte ich an der Katholischen Hochschule in Paderborn den Masterstudiengang „Theologische Bildung“, den ich im Januar dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen habe. Soweit erst einmal in Kürze zu meinem beruflichen Werdegang. Zurück zur Vertrautheit. Vertrautheit hat mit Vertrauen zu tun. Um Vertrauen geht es auch am 32. Sonntag des Jahreskreises im Markusevangelium. Genauer gesagt um das große Gottvertrauen der Witwe, die alles gibt, was sie hat. Sie legt ihr Leben, ihre Zukunft vertrauend in Gottes Hände, in der Hoffnung, dass schon alles gut wird. Ich bitte Sie und Euch mit Blick auf mein neues Arbeitsfeld um einen Vertrauensvorschuss. Für uns alle ist das Projekt „Pastorale Koordination“ ein neuer Weg, den wir gemein-sam und vertrauend auf Gott gehen dürfen. In diesem Sinne freue ich mich auf ein gutes und vertrauensvolles Miteinander.

Herzliche Grüße 
Marion Lakeberg

 

 

(Foto: prov. Marion Lakeberg)

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