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Pfarreiengemeinschaft Rhede- Brual- Neurhede: 

Liebe Gemeinde,

an diesem Wochenende heißt es in Köln „Alaaf“, in Düsseldorf und Mainz „Helau“. Sie lesen es schon: Die Narren sind los und beglücken uns mit ihren frohen und bunten Kostümen überall auf den Straßen.

Mit dem Blick auf das weltpolitische Geschehen fällt einem dieser Anblick vielleicht nicht so leicht und man fragt sich: Können wir einfach so feiern und weitermachen? Ist das gerecht all den Menschen gegenüber, die gerade von Krieg, Leid, Hunger, Krankheit und Armut betroffen sind?

Ja, können wir. Denn wir stellen die Gerechtigkeit nicht wieder her, in dem wir nicht feiern. Den Menschen geht es auch durch unseren Verzicht nicht besser.

Wir dürfen uns trotz alldem freuen und miteinander feiern und dankbar sein für das, was Gott uns Gutes getan hat und dabei kurz aus unseren Sorgen und Nöten des Alltages ausbrechen. Denn wenn wir loslassen, lachen und feiern, sehen unsere Nöte und Sorgen manchmal schon ein wenig kleiner aus.

In der Bibel feiern die Menschen immer wieder, auch wenn die Zeit ihnen gerade keinen Grund zum Feiern gibt. Gott möchte, dass wir feiern und uns freuen. Denn er ist bei uns in den Sorgen und Nöten, aber auch beim Feiern.

Liebe Gemeinde, ich wünsche Ihnen daher ein dreifaches „Alaaf“ und „Helau“ an diesem Wochenende.

Eure Gemeindereferentin

Jennifer Schulte-Schmitz

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Pfarreiengemeinschaft Aschendorf-Lehe-Neulehe

Liebe Gemeinde,
viele Menschen nehmen sich zu Aschermittwoch einen Fastenvorsatz: gesundes Essen; weniger Zeit am PC, Handy, Fernseher; mehr Sport, usw. Dieser Vorsatz ist - ähnlich wie der Vorsatz fürs neue Jahr – vielleicht jetzt schon gebrochen oder vergessen. Solange alles um uns herum gut läuft, lässt er sich gut einhalten, aber wenn „die Wüste“ kommt, wie bei Jesus im Evangelium am Sonntag, dann schaffen wir es oft nicht, der Versuchung zu widerstehen: Jeden Tag Laufen gehen... bei dem Wetter? Jeden Tag frisch kochen… bei dem Termindruck? Warum tun wir uns das an? Ich möchte in diesem Jahr eine Fastenzeit mit Spiel, Spaß, Spannung – und trotzdem ohne Ü-Ei ;-) Ich habe mir die Namen und Telefonnummern all meiner noch lebenden Tanten und Onkel auf kleine „Lose“ geschrieben, ebenso die Cousinen und Vettern (von denen ich einige nicht mal erkennen würde, wenn sie vor mir stehen). Jeden Morgen ziehe ich ein neues „Los“ und nehme mir am Tag 10 Minuten Zeit für ein kleines Telefonat: „Hallo, du bist heute in meinem Fastenkalender und deshalb rufe ich dich jetzt an…“ Jesus wurde in der Wüste von Engeln unterstützt – vielleicht können wir in dieser Fastenzeit so Engel füreinander sein!

Liebe Grüße

Ihre/eure Andrea Eilers

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