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Willkommen

Liebe Gemeinde,
„das Gras auf der anderen Seite ist immer grüner“ – so sagt ein Sprichwort. Das größere Auto, den schöneren Garten, die tolleren Spielsachen. Und dann: Schadenfreude wenn ihm oder ihr etwas misslingt, zerbricht. Neid, Missgunst, Schadenfreude. Keine schönen Gefühle. Sie machen mich nicht glücklich, sondern verbittert und einsam.
In der heutigen Lesung schreibt Paulus an die Gemeinde in Philippi, sie soll nichts aus Streitlust und Prahlerei tun. Und er geht noch einen Schritt weiter und ermahnt sie, nicht nur auf das eigene Wohl zu schauen, sondern auch auf das Wohl der anderen. Also nicht nur dem oder der anderen etwas gönnen können, sondern auf das Wohl der anderen achten. Den anderen nicht aus dem Blick verlieren, sich für andere einsetzen. Ganz praktisch und handfest oder indem ich Partei ergreife, auf Missstände hinweise.

Wie kann es sein, dass Menschen wie Gegenstände behandelt werden, auf dem offenen Meer ertrinken müssen, in überfüllten Camps leben müssen weil keiner sie haben will? Wie kann es sein, dass Frauen für gleiche Arbeit weniger Lohn erhalten als Männer? Wie kann es sein, dass Alleinerziehende überdurchschnittlich oft von Armut bedroht sind? Wie kann es sein, dass das Kind in der Klasse gemobbt wird?
Klar, ich habe meine eigenen Probleme. Und trotzdem kann ich Partei ergreifen, mich einsetzen, helfen, auf das Wohl der anderen achten, anderen etwas gönnen. Und das wird dann auch mich verändern.
Ich wünsche Ihnen und Euch ein schönes Wochenende. Gönnt Euch etwas schönes.

Ihre und Eure
Elisabeth Mönnich, Gemeindereferentin

 

(Bild: ArtTower In: pixabay.de)

 

Wichtige Hinweise zu Gottesdienstfeiern!


Liebe Mitchrist*innen.

beim feiern der Gottesdienste gilt es zur Zeit einige Dinge zu beachten:

Bringen sie zu den Gottesdiensten bitte einen Zettel mit Ihrem Namen und Ihrer Telefonnummer mit.

In Ihrer Verantwortung stehen weiterhin die persönliche Desinfektion sowie das Einhalten der Abstandsregeln (1,5 m) vor, während und auch nach den Gottesdiensten. Beim Betreten und Verlassen der Kirche besteht eine Maskenpflicht. Wir empfehlen darüber hinaus ebenso den Gebrauch einer Mund-Nase-Bedeckung.

Für die Teilnahme am Gesang bringen sie gerne Ihr eigenes „Gotteslob“ mit.

Der Friedensgruß erfolgt durch ein freundliches Nicken oder Lächeln.

Der Kommunionempfang wird weiterhin in der Form verlaufen wie in den letzten Wochen eingeübt. Dazu werden dann im Gottesdienst durch den Priester entsprechende Hinweise gegeben.

Sollten Sie einer Risikogruppe (Vorerkrankungen, höheres Alter o.ä.) angehören, entscheiden Sie bitte eigenverantwortlich, ob Sie nicht besser auf eine Teilnahme verzichten sollten.

Wir laden herzlich zur Mitfeier ein!

Für Rückfragen stehen Pfarrer Hermann Prinz, Gemeindereferentin Elisabeth Mönnich sowie Pastor Michael Lier zur Verfügung. Wir danken für Ihr und Euer Verständnis.

 



 

Informationen zu Massnahmen gegen die Ausbreitung das Corona-Virus:


Bistum Osnabrück - Vorbeugende Maßnahmen Stand 31.8.2020

Bistum Osnabrück - Corona Info

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