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Besuch der Hof- und Wegekreuze

Der Gemeindeausschuss Aschendorf lädt alle Interessierten ein, in der bevorstehenden Fastenzeit und bis Ostern an den Hof- und Wegekreuzen in Aschendorf, Herbrum, Tunxdorf und Nenndorf Halt zu machen, um sich dort an der frischen Luft an den Leidens- und Kreuzweg Jesu erinnern zu lassen, innezuhalten und sich durch einen Impuls stärken zu lassen.

Das bedeutungsträchtige Symbol KREUZ erinnert zunächst an die grausame Todesstrafe, die die römische Besatzungsmacht damals über Jesus verhängte. Es steht für Leid, Schmerz, Aussichtslosigkeit, Trauer und durchkreuztes Leben.
Weil die Jüngerinnen und Jünger Jesu ihn jedoch als den Auferstandenen erfahren haben und getröstet wurden, ist das Kreuz auch ein Symbol für das Heilwerden, für das Leben, für die Hoffnung: „Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung.“ (GL 296). Es ist das „große Plus über unserem Leben“, sagt Weihbischof Stefan Zehkorn aus Münster.
Sich dessen bewusst zu werden beim Stopp auf einer Fahrradtour oder bei einem Spaziergang, kann eine gute Vorbereitung auf Ostern und vielleicht eine Hilfe zum Leben sein, insbesondere in dieser begegnungsarmen und nicht selten trostlosen „Wüstenzeit“ der Pandemie.

Wer nicht alle Kreuze besuchen kann, hat die Möglichkeit, die Impulse in der alten Kirche in Aschendorf nachzulesen. Wir werden jede Woche einige Impulse an die Leine hängen.

Übersicht der Wegekreuze: Besuch der Hof-Wegekreuze

 

 

(Bild: Didgemann In: pixabay.com)