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Das Christkind ohne ein Wunder und doch mächtig in seiner Liebe!

Bei allen Unruhen um das Geschehen der Menschwerdung Christi sehen Maria und Josef und auch die Hirten kein Wort oder Wunder als direktes Eingreifen von dem Christkind, dem Sohn Gottes, dem Erlöser. Im Gegenteil wird im Alten Testament über einen Gott berichtet, der den Krieg gegen die Mächtigen dieser Welt führt, zum Beispiel die Exodus Geschichte.
Maria und Josef finden keinen Platz für die Geburt Jesu, unseres Herren. Nach seiner Geburt müssen sie mit ihrem Kind fliehen. Viele unschuldige Kinder werden getötet. Man hätte sich gerne gewünscht, dass hier Jesus, der Messias, ein Wort oder ein Zeichen seines Eingreifens tut. Nein, er tut gar nichts. Der einzige Trost ist der Besuch der Hirten und Könige. Sie bekräftigen unseren Glauben, dass Jesus der Sohn Gottes und der König ist. Maria bewahrt dieses Geheimnis in aller Stille in ihrem Herzen.
Wir kennen solche Momente ohne eine Erfahrung des Wunders von Gott: Misserfolge, Krankheit und Tod, oder Kriege und Katastrophen. Öfter werden wir aber dabei von guten Menschen begleitet. Es könnte sein, dass einem zu Weihnachten ein lieber Mensch durch den Tod fehlt. Aber die vielen liebevollen Erfahrungen mit diesem Menschen sind da. Sie sind vielleicht stückweise, aber können ein Herz oder Adventskranz werden, wenn sie zusammengestellt sind. Sie sagen uns dann: wir sind mit dem gesegnet, was Gott ist: die Liebe und vielleicht geht ein Licht auf.

Ich wünsche Ihnen einen schönen 3. Advent und eine gute Woche.

Ihr Pastor Jacob

 

(Bild: stux In: pixabay.de)
 

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