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Willkommen

Liebe Schwestern und Brüder,
wir möchten doch immer gerne wissen mit wem wir es zu tun haben. Wenn wir jemanden in unserer Umgebung erleben, den wir nicht kennen, fragen wir doch andere: „Wer ist das? Was macht der hier?“.
So ging es sicher auch den Menschen zu Zeiten Jesu, ein Mensch, der so anders ist als andere, steht am Jordan
und tauft die Menschen. Er ist so anders, dass die Juden einige Priester und Leviten zu ihm schicken, um ihn zu
fragen, wer er sei. Er antwortet ihnen: „Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie
der Prophet Jesaja gesagt hat.“ Er kündigt die Ankunft des Messias an, sicher haben alle einen großen, kraftvollen
und charismatischen Menschen erwartet, der mit Macht die Welt verändert; und kein Kind. Ein Kind als Erlöser der
Welt? Ja! Johannes der Täufer möchte uns in unserer Zeit, am 3. Advent schon auf die Freude der Geburt Jesu, eines Kindes, vorbereiten. Dieser Tag wird auch lateinisch „Gaudete“ genannt. Das heißt „freuet euch!“, bereitet ihm den Weg, den Weg in unserer Herzen. Freuen wir uns wirklich auf die Geburt Jesu? Oder auf die Geschenke die wir
am Weihnachtsfest erwarten? Ich wünsche uns allen, dass wir uns freuen auf die Geburt Jesu, auf das Geschenk, das
uns gemacht wird. Vielleicht können wir uns freuen wie die Eltern, die in unsere Zeit ein Kind bekommen und
dieses Kind als Geschenk Gottes aufnehmen.
Ihr und Euer Diakon Martin Hagedorn